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Mein Besuch auf dem Street Food Festival

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Am Pfingstwochenende fand in Köln auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs das Street-Food-Festival statt.
 
 
Nach dem ich mich auf der Internetseite des Festivals informiert hatte, mobilisierte ich Freund und Schwester und wir machten uns auf den Weg.
 
 
Die Idee dahinter ist ganz einfach. Das Fest selber wird als “ Ein Fest ganz im Zeichen des internationalen kulinarischen Genusses“ bezeichnet. Von Food-Trucks über Küchenchef bis hin zum Hobbykoch sollte dort alles vertreten sein. Wir erwarteten  eine bunte Mischung internationaler Gerichte ich einem außergewöhnlichen Atmosphäre.








Gott sei Dank waren vor Ort genügend Parkmöglichkeiten vorhanden, was in Köln leider nicht immer selbstverständlich ist.Nachdem wir jeder 2 Euro Eintritt an der Kasse entrichtet hatten kamen wir auf das relativ kleine und überschaubare Gelände. Zwar  gab es einen beschilderten Geländeplan, aber trotzdem sind wir natürlich erst mal alles zu Fuß abgelaufen um uns einen Überblick zu verschaffen.
Gut fand ich die Einteilung in ein Außen- und ein Innengelände. Wir hatten zwar bestes Wetter, aber auch für schlechtes Wetter war vorgesorgt. Obwohl ich nicht wissen möchte wie es bei Starkregen in der bereits bei Sonnenschein bestens gefüllten Halle ausgesehen hätte.

 

 
Für meinen Geschmack gab es leider zu wenig Sitzplätze, wir haben bis auf einmal ausschließlich im stehen gegessen. Bei den kleinen Portionen die es meistens gab zwar in Ordnung, aber gerade wenn man mit Familie und Kindern unterwegs ist eher unpraktisch.
Die Essensstände waren wirklich Vielfältig: von Steak, über vegane Kost . Von spanischen Leckerein bis hin zum Japaner.Und auch für Naschkatzen gab es allerhand süßes: vegane Cupcakes oder etwa frittierte Oreos.

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Den ersten  legten wir beim Spanier ein und gönnten uns diese mit Thunfisch gefüllten Teigtaschen für 2€. Leider waren sie kalt,ich hatte , warum auch immer, mit etwas warmen gerechnet. Trotzdem waren Sie lecker und haben uns geschmeckt.

 

Mein Freund probierte für uns dann das Fleisch-Angebot und gönnte sich ein Cidre-Steak für 6€. Seine Meinung: Daumen hoch und absolut das Geld wert. Wir glauben ihm das einfach mal 🙂
 
Zum Abschluss gab es dann für mich noch einen süßen, veganen Oreo-Cupcake für 3,50€ der mich geschmacklich total flashte. Ich bin zunächst skeptisch gewesen,weil es mit veganen Backwaren immer so eine Sache ist: entweder sehen sie lecker aus und haben so gar keinen Geschmack, oder sie sind wie in diesem Fall genauso lecker wie Ihre nicht.veganen Vertreter.

 

Unser Fazit:
Eine tolle Möglichkeit sich durch die verschiedensten Küchen dieser Welt zu probieren. Kleine Portionen sorgen zu dem dafür  , dass man sich nicht zu sehr den Bauch voll schlägt, und man einmal rund rum probieren kann.
 
Das nächste Street-Food-Festival findet  am 20. und 21. Juni wieder auf dem Gelände „Jack in the box“ statt. Wenn ihr noch nichts vorhabt solltet Ihr vorbei schauen, vielleicht läuft man sich ja über den Weg.
 
Mehr Infos findet Ihr hier.
 
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4 Kommentare zu „Mein Besuch auf dem Street Food Festival

  1. Mhhhhh Yummy! Da bekommt man ja direkt Hunger ;-)) übrigens die Teigtaschen, die ihr beim Spanier hattet, da hab ich ein ähnliches Rezept auf meinem Blog. Geht super einfach und kannst du dann nach Wunsch füllen 😉 falls Bedarf am Rezept besteht.
    Wow echt toll. Will auch mal gern auf eine Streetfood Veranstaltung :))
    Beste Grüße an dich

    http://www.fideliasworld.blogspot.de

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  2. Liebe Mary,

    was für ein Interessanter Beitrag.
    Ich habe von diesem Festival gehört gehabt und hatte zudem auch vor gehabt es zu besuchen. Dies ist mir dennoch nicht gelungen.
    Mich interessiert es, was man generell alles lecker kochen, bzw. backen kann. Und finde diese Art Leckere Speisen zu vermarkten, besonders interessant.
    Ob auf dem Wochen- oder Flohmarkt, Kirmes Straßenfest, diese tollen Trucks mit leckeren Essereien sind da eine willkommene Abwechslung.
    Und hoffe, dass diese nicht nur auf solche Festivals zu sehen sind.

    Zu den von euch probierten Snacks mag ich gerne noch sagen, dass ich es mir sehr gut vorstellen kann, wie lecker diese sein mögen.
    Auch die fleischige Variante sah besonders köstlich aus und bin überzeugt, das gutes Fleisch auch gut schmecken kann. :o)
    Die süßliche Oreovariante, wäre für mich persönlich kein Aufschrei gewesen, dennoch ist es interessant zu lesen, das diese
    in der Veganen Ausführung auch sehr genießbar war.

    Mit veganen Produkten habe ich so meine persönlichen Schwierigkeiten, dennoch bin ich sehr offen um neues aus zu probieren.
    Und wenn man im Freundeskreis einen Veganer hat, dann geht es mit dem probieren recht schnell.

    Ich freu mich auf das nächste Festival und hoffe, dass ich es dort diesmal mal hin schaffe.

    Weiterhin erfreuliches Bloggen und bis bald,

    Anonym aber ehrlich :o)

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  3. Oh wie fantastisch! Das klingt ja umwerfend und lecker! Und die Bilder ❤
    Yummiiii jetzt hab ich Hunger 😉
    Würde auch zu gerne mal zu sowas hingehen!

    Ich wünsche dir einen wundervollen Tag ❤
    Liebst, Sarah von Belle Mélange

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  4. Halli hallo:)

    Ich glaube ich war am selben Tag wie du auf dem Street Food Festival:D
    Ich war auch mit meinem Freund da, wir haben uns durch ca. 5 Stände durchgesnackt und waren total begeistert:0 ist zwar schon was teurer gewesen, aber geschmacklich atemberaubend:0 Aber so viel Auswahl an verschiedenen Gerichten hat man ja sonst nie. Von Vegan, über japanisch und mexikanisch.. Ich werde auf jeden fall wieder hingehen:)

    Liebe Grüße;
    Anna von thehalfbakers.wordpress.com

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